Britta und Tillmann Weber Ihre FDP-Stadtverordneten in Bad Nauheim
Britta und Tillmann WeberIhre FDP-Stadtverordneten in Bad Nauheim

Wirtschaftsförderung

Der Verkauf von Gewerbegrundstücken ist noch keine Wirtschaftsförderung. Wir müssen administrative Hürden für Unternehmen abbauen. Auch hier ist die Digitalisierung die Zukunft. Die Verlegung von Glasfaserkabel in ganz Bad Nauheim werde ich vorantreiben.

 

Die Verkehrsanbindung Bad Nauheims an das Straßen- und Schienennetz des Rhein-Main-Gebiets ist existenziell für die in unserer Stadt ansässigen Unternehmen, ebenso für die zahlreichen Pendler, die in Bad Nauheim leben. Deshalb setze ich mich für eine Verlängerung der S 6 bis Bad Nauheim ein.

 

Wir befinden uns im Wettbewerb mit anderen Kommunen!

 

Der zurzeit in Bad Nauheim gültige Gewerbesteuerhebesatz von 380 % ist belastungsneutral für die Unternehmer, weil die Gewerbesteuer bis zu dieser Höhe von der Einkommensteuer abgezogen wird, damit der Gewinn nicht zweimal versteuert werden muss. Trotzdem sollte überprüft werden, ob wir uns eine Absenkung des Gewerbesteuerhebesatzes leisten können. Ein niedriger Gewerbesteuerhebesatz kann ausschlaggebend sein für Unternehmen, die sich in unserer Stadt ansiedeln wollen. Dabei gilt, dass bei niedrigerem Gewerbesteuerhebesatz mehr steuerpflichtige Unternehmen vor Ort sind, wodurch das Gewerbesteueraufkommen trotz niedrigerem Steuersatz höher ist. Untergrenze des Hebesatzes muss vorerst der im kommunalen Finanzausgleich vorgesehene Mindesthebesatz von 357 % sein.

 

Wir sollten den innerstädtischen Einzelhandel fördern, dessen Eigentümer sich oft mit Bad Nauheim besonders verbunden fühlen. Ein Fachmarktzentrum auf dem Stoll-Gelände erscheint nicht sinnvoll. Vielmehr bedarf es lediglich eines Nahversorgers für die Bewohner des neuen Baugebietes und der Patienten und Mitarbeiter der Salus-Klinik.

 

Die Parkplatzsituation ist unbefriedigend. Die Höchstparkdauer von 2 Stunden reicht nicht aus für einen Einkaufsbummel und einen Café - oder Restaurantbesuch. Ich unterstütze die Einführung eines Tagesparktickets. Die Parkgebühren von 70 ct für 30 Minuten kritisiere ich und halte eine Absenkung auf 50 ct für eine halbe Stunde für durchaus vertretbar. Da wir von Tagesgästen weder Kurtaxe noch Eintritt in den Kurpark verlangen und das auch nicht wollen, sind wir auch in Zukunft darauf angewiesen, an Sonntagen Parkgebühren zu erheben.

 

Es sind nicht genügend Parkplätze vorhanden. Die Kapazitäten müssen ausgebaut werden. Auch der Umwelt ist damit geholfen: der leidige Parkplatzsuchverkehr wird auf ein Minimum reduziert.

 

Schließlich bin ich im Zuge der Schaffung von mehr Parkraum für die Umwandlung von Terrassenstraße, Auguste-Viktoria-Straße und Burgallee in einen "kleinen Einbahnstraßenring". Es werden dadurch Parkplätze geschaffen sowie eine Verkehrsberuhigung erreicht.

 

 

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