Britta und Tillmann Weber Ihre FDP-Stadtverordneten in Bad Nauheim
Britta und Tillmann WeberIhre FDP-Stadtverordneten in Bad Nauheim

Tillmann Weber - Ihr Stadtverordneter stellt sich vor:

Ich wurde 1964 geboren und bin verheiratet mit Britta Weber seit 1993. Wir haben eine Tochter. In Bad Nauheim wohne ich seit 2001.

 

Nach dem Abitur in Neunkirchen (Siegerland) habe ich in Gießen Rechtswissenschaften studiert. Nach meinem zweiten Staatsexamen habe ich meine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft erhalten und zum 01.07.1995 meine eigene Kanzlei in Friedberg gegründet. Seit 2006 ist mir von er Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main gestattet, die Bezeichnung Fachanwalt für Steuerrecht zu führen. Darüber hinaus bin ich seit 2011 zertifizierter Schuldnerberater. Meine beruflichen Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Steuerrecht, Insolvenzrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht und allgemeinen Zivilrecht.

 

Zu meiner Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei:

 

www.raws.de

 

Seit April 2016 bin ich für Sie Stadtverordneter in Bad Nauheim. Als Ihr Stadtverordneter in Bad Nauheim setze ich mich ein für:

 

  • eine moderne und nachhaltige Haushaltspolitik:

     

    Vordringliches Ziel für die Stadt Bad Nauheim ist die Wiederherstellung einer geordneten Haushaltswirtschaft unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften (HGO und Gemeindehaushaltsverordnung), aber auch unter Beachtung aller Auflagen und Vorgaben der Kommunalaufsicht.

 

  • beständige, aber maßvolle Steuern und Abgaben:

     

    Mit der vorübergehenden Einführung von Gebühren und der Abschaffung der Gebühren (Stichwort Straßenbeitragssatzung), weil gerade ein mäßiger Überschuss im Haushalt erzielt wurde, bei gleichzeitiger Ankündigung, im Bedarfsfall die Gebühren wieder einzuführen, wenn es die Haushaltslage erfordere, verstößt die derzeitige Verwaltung gegen den Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung. Die Bürger haben keinerlei Planungssicherheit hinsichtlich der auf sie zukommenden Belastungen. Andere profitieren durch die - vorübergehende - Aussetzung der Gebührenerhebung. Die Stadtverwaltung selbst kann nicht sicher planen, denn sie muss immer in Betracht ziehen, etwaige Gebühren neu zu erheben.

 

  • die Abschaffung der Stelle eines/einer Ersten Stadtrats/Stadträtin:

     

    Der Stadt entstehen durch diese hauptamtliche Stelle Kosten in einem sechsstelligen Betrag - pro Jahr! Die Hauptaufgabe des/der Ersten Stadtrats/Stadträtin, im Bereich Finanzen die Jahresabschlüsse der Stadt vorzulegen, wurde an Dritte vergeben. Dadurch entstehen der Stadt weitere Kosten von einem nennenswerten, mindestens fünfstelligen Betrag - ebenfalls pro Jahr. Die hauptamtliche Stelle ist somit überflüssigerweise besetzt. Der uns übergeordnete Wetteraukreis hat in der Wahlperiode 2011-2016 in vorbildlicher Weise gezeigt, dass die Streichung einer hauptamtlichen Stelle in der laufenden Legislaturperiode von 3 auf 2 Stellen keineswegs zu einem Qualitätsverlust bei gleichzeitiger Kostenersparnis geführt hat.

 

  • eine bessere Wirtschaftsförderung:

     

    Die Gesundheitsstadt ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Diese Ressourcen müssen genutzt und sogar noch ausgebaut werden. In den Gewerbegebieten ist die Ansiedlung von einigen Betrieben gelungen. Allerdings lässt sich hier kein Konzept der Stadt erkennen – wie bei so vielem. Die Nähe zur THM mit ihrem Schwerpunkt Medizintechnik sollte es ermöglichen, Unternehmen dieser Branche in Bad Nauheim anzusiedeln. Dafür müssen natürlich die Voraussetzungen geschaffen werden, um im Wettbewerb mit anderen Kommunen bestehen zu können: eine moderne, zukunftsfähige Verwaltung, moderate Gewerbesteuerhebesätze, schnelles und beständiges Internet.

 

  • den Erhalt und den Ausbau der innerstädtischen Verkehrswege:

     

    Ziel jeder Verkehrspolitik muss es sein, Lärm - und Schadstoffemissionen zu verringern sowie die Mobilität aller Bürger zu verbessern. Die Ansprüche eines Kur- und Heilbades sollten hier hoch angesetzt sein. Der optimierte Einsatz aller Verkehrsmittel ist dabei unverzichtbar.

 

  • die Weiterentwicklung der "Gesundheitsstadt Bad Nauheim":

     

    Der Trend geht hin zur Prävention. Die Stadt sollte einen Investor finden für eine weitere psychosomatische Klinik (sog. Burn-out-Klinik) und das Präventionsangebot deutlich ausbauen. 

  •  

  • eine neue attraktive Therme mit Anbindung an den Sprudelhof:

     

    Der Sprudelhof bietet uns ein Alleinstellungsmerkmal, das die neue Therme im gehobenen Premiumsegment platzieren würde. Jugendstil muss daher mit Therrmalsole verbunden werden. Eine attraktive neue Therme mit Anbindung an den Sprudelhof würde Touristen anziehen und zur wirtschaftlichen Prosperität der Stadt und ihrer Bewohner beitragen.

Rechtsanwalt & Fachanwalt für Steuerrecht Tillmann Weber
Hügelstraße 12
61231 Bad Nauheim
Telefon: 06032 949982 06032 949982
Fax: 06032 949981
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