Britta und Tillmann Weber Ihre FDP-Stadtverordneten in Bad Nauheim
Britta und Tillmann WeberIhre FDP-Stadtverordneten in Bad Nauheim
Kai Steinhauer, Tillmann Weber, Svenja Brandis, Jens Steinhauer, Hans Werner Kiedrowski, Armin Steinhauer, Julia Raab

 

 

 

 

Handwerk durch Überregulierung belastet

 

Bei einem Besuch in der Zentrale der Firma Hinnerbäcker in Wölfersheim konnte der FDP-Direktkandidat Tillmann Weber aus Bad Nauheim zusammen mit der Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes Wetterau-Nord, Julia Raab, einen Einblick in das Unternehmen erhalten.

 

Hinnerbäcker, die 1854 in der Hinnergasse in Bad Nauheim-Steinfurth gegründete Bäckerei, ist von Beginn an familiengeführt. Durch kontinuierliche Innovationen und den Ausbau des Filialnetzes hat sich Hinnerbäcker zu einem modernen mittelständischen Unternehmen entwickelt.

 

Jedes Produkt, das in den Filialen erhältlich ist, wird noch von Bäckerhand gefertigt. Ausschließlich Rohstoffe aus der Region kommen zum Einsatz, auf den Zukauf von Fertig-, Vor- oder Aufgebackenem wird komplett verzichtet.

 

Zurzeit arbeiten drei Generationen der Familie Steinhauer in unterschiedlichen Unternehmensbereichen zusammen mit den rund 550 Mitarbeitern Hand in Hand. Bei Hinnerbäcker werden Tradition und Bäckerhandwerk großgeschrieben: 21 junge Menschen machen zurzeit ihre Ausbildung im Unternehmen. So wird in Eigeninitiative dem bestehenden Fachkräftemangel entgegengewirkt.

 

Immer wieder behindert jedoch die Überregulierung deutscher Behörden die unternehmerische Tätigkeit. So stehen viele Verordnungen im Widerspruch zu anderen Auflagen. Hier stieß die Unternehmensleitung bei den Freien Demokraten auf offene Ohren. Tillmann Weber bekräftigte die Linie der FDP, Bürokratie und überflüssige Regelungen abzubauen. Nur so könne sich unternehmerische Freiheit entfalten, Arbeitsplätze entstehen und Wohlstand geschaffen werden. "Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe gehören zu den Säulen der heimischen Wirtschaft. Deren tragende Arbeit darf nicht durch bürokratische Hemmnisse erschwert werden," so Weber abschließend.

Handwerk im wörtlichen Sinn: Brezeln drehen ist gar nicht so einfach. Jens Steinhauer zeigt mir, wie es geht.

FDP-Kandidaten fordern Mobilitätsgarantie

 

Das drohende Fahrverbot für Diesel, aber auch für Benzin-Autos hat die drei FDP Landtagskandidaten aus dem Wetteraukreis auf den Plan gerufen. Während einer Sitzung des Kreisvorstandes am Montagabend in Bad Nauheim forderten die Drei dringend eine Mobilitätsgarantie für alle Dieselbesitzer auch aus der Wetterau.

 

Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn aus Bad Vilbel, Tillmann Weber aus Bad Nauheim und Wolfgang Patzak aus Büdingen stellten klar, es müsse jetzt dringend Rechtssicherheit her. "Für Fahrzeuge unterhalb der Schadstoffklasse Euro 6 gelten nach derzeitiger Lage schon im Frühjahr 2019 Fahrverbote z.B. für Frankfurt," so Hahn. Das sei für sehr viele Bürger aus der Wetterau dramatisch, da sie als Pendler auf ihre Dieselfahrzeuge angewiesen sind. Diese hätten sie schließlich in gutem Glauben gekauft. "Für diese Menschen wurde durch die von den Regierungen im Berlin, in Wiesbaden, aber auch in Frankfurt getroffenen sog. Kompromisse keinerlei Sicherheit geschaffen. Als die Finanzkrise begann, stand Kanzlerin Merkel sofort vor den Kameras und versprach, alle Ersparnisse Privater seien sicher. Und jetzt erwartet die FDP dieselbe verbindliche Aussage für alle betroffenen Benziner- und Dieselbesitzer," so Hahn, Weber und Patzak in ihrem gemeinsamen Statement. Es gehe ja nicht nur um die Pendler, sondern auch um die Handwerker und Marktbeschicker, ergänzte der Büdinger Patzak.

 

Die FDP habe als einzige hessische Partei ein konkretes 5-Punkte Programm für Rechtssicherheit gegen die grünen Fahrverbote vorgelegt. Dieses beinhalte insbesondere die Betankung der gesamten öffentlichen Flotte mit dem sauberem aus Erdgas gewonnen Kraftstoff GTL, vom Müllwagen über den Bus bis hin zu allen Taxen, aber auch ein finanzielles unterlegtes Austauschprogramm gerade für die ca. 2.300 Fahrzeuge umfassende Taxiflotte, endlich wieder eine grüne Welle ohne sinnlose Zeiten des Stehens und des Anfahrens bis hin zu einem modernen ÖPNV Angebot durch On-Demand Ride Sharing, stellte der Bad Nauheimer FDP Kandidat Weber fest.

 

"Wir Freie Demokraten machen das grüne Fahrverbot gerade in der Wetterau zu dem Wahlkampfthema der letzten Woche. Es betrifft viel zu viele unserer Mitbürger," fasst Hahn die einstimmige Entscheidung des FDP Kreisvorstandes zusammen.

 

Weber ergänzt abschließend: "Dieselfahrverbote drohen Frankfurt - die Wetterau ist auch davon betroffen!" Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Bad Nauheim, Butzbach, Ober-Mörlen, Münzenberg, Rockenberg, Wölfersheim, Echzell und Reichelsheim, die in Frankfurt arbeiten und mit dem Auto zu ihrer Arbeitsstätte fahren müssen, werden nur noch ganz schlecht bis gar nicht nach Frankfurt zur Arbeit kommen können, wenn ab Februar 2019 das Dieselfahrverbot für Frankfurt gilt. Der Ausbau von "Schnellradwegen" hilft da herzlich wenig.

 

Der vorhandene öffentliche Personennahverkehr wird die zu erwartenden Umsteiger nicht aufnehmen und befördern können. Deshalb muss auch der ÖPNV auf Straße und Schiene vorrangig nunmehr endlich ausgebaut sowie ausgeweitet werden.

 

Auch für unser Gewerbe und Handwerk in der Wetterau wird es jetzt ganz schwer: letztlich fällt wegen irrationaler grüner Verhinderungspolitik ein Markt weg, denn wie sollen die Wetterauer ihre Waren und Dienstleistungen in Frankfurt anbieten können? Auf die Schnelle werden kleinere und mittlere Gewerbe ihre Fahrzeuge wegen sehr hoher Kosten weder umrüsten noch "umtauschen" können.

 

#Dieselfahrverbot #NächsteStufeHessen #FDP #StillstandInHessen #WirSorgenFürBewegung

Die heiße Phase des Landtagswahlkampfs beginnt

Bad Nauheim, 15.09.2018

 

Die drei Direktkandidaten der FDP im Wetteraukreis haben am Wochenende gemeinsam ihre Plakate für die Landtagswahl am 28. Oktober vorgestellt. Gut gelaunt und optimistisch stellte der heimische FDP MdL Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn (Bad Vilbel) fest, dass gerade auch in der Wetterau das Thema Ausbau der Infrastruktur viel intensiver angegangen werden muss. "Die vielen Staus gerade in den Stoßzeiten des Berufsverkehrs müssen weg, aber auch richtig belastbare Internetnetze müssen her." Eine gute Vernetzung sei alles.

 

Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten Wolfgang Patzak (Büdingen) steht gerade auch im Ostkreis das Thema vernünftige Energiepolitik auf der FDP-Agenda ganz oben. "Wir müssen endlich wegkommen von der Ideologie, überall müsse man Windräder aufbauen, auch wenn nicht genug Wind da ist, seltene Tiere in ihrem Lebensraum gefährdet sind oder aber der Blick auf Kulturdenkmäler wie die Münzenburg verunstaltet wird."

 

Der Dritte im Bunde der Wetterauer liberalen Musketiere, unser Stadtverordnete Tillmann Weber aus Bad Nauheim, prangert insgesamt den Stillstand in der Landespolitik an. "Von Schulen über wirtschaftliche Entwicklung bis hin zur Digitalisierung, überall ist Hessen nicht mehr spitze. Aber da wollen wir hin. Wir Freie Demokraten müssen wieder mitbestimmen!"

 

Die drei Direktkandidaten bauen auf zahllose persönliche Gespräche auch an vielen Infoständen und auf den Märkten, aber auch auf das alle Wetterauer betreffende Thema grüne Fahrverbote für Frankfurt am Main. "Wenn die wirklich kommen, dann werden wir von Besuchen bei Verwandten, Kindergärten oder Kultureinrichtungen und dem regelmäßigen Einkaufserlebnis schweren Herzens Abstand nehmen müssen, unsere Pendler sind aber die richtig Gekniffenen," so der Wetterauer Spitzenkandidat Hahn.

 

Tillmann Weber ergänzt abschließend: "Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Bad Nauheim sowie aus der gesamten nördlichen Wetterau, die in Frankfurt arbeiten, werden nur noch ganz schlecht nach Frankfurt zur Arbeit kommen können. Der Ausbau von "Schnellradwegen" hilft da herzlich wenig. Deshalb muss vorsorglich der öffentliche Personennahverkehr auf Straße und Schiene ausgebaut werden. Aber auch für unser Gewerbe und Handwerk in Bad Nauheim wird es ganz schwer: letztlich fällt wegen irrationaler grüner Verhinderungspolitik ein Markt weg, denn wie sollen die Bad Nauheimerinnen und Bad Nauheimer ihre Waren und Dienstleistungen in Frankfurt anbieten können?"

Tillmann Weber stellt sich den Fragen von "Wirtschaft für Bad Nauheim" und "Erlebnis Bad Nauheim" 

 

Mit den beiden Bad Nauheimern Organisationen "Wirtschaft für Bad Nauheim e.V." und "Erlebnis Bad Nauheim" traf sich Tillmann Weber, FDP-Landtagskandidat des nördlichen Wetteraukreises, zu einem sehr anregenden Gedankenaustausch im Restaurant Johannisberg in Bad Nauheim. Er stellte sich den Fragen der interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer. Themen waren das Gesundheitswesen, Pflege, Bildung, Wirtschaft mit Digitalisierung und Energie. Anhand dieser Bereiche stellte Weber das FDP-Programm zur Landtagswahl vor und warb für eine moderne Politik nach dem Motto: "Bewegung statt Stillstand".

 

Über den Dächern von Bad Nauheim wurden politische Themen von den beiden einladenden Gesellschaften hinterfragt. Ganz nach dem Motto "Hart aber fair" haben Bernd Felgner (Wirtschaft für Bad Nauheim) und Natascha Schmidt (Erlebnis Bad Nauheim) konkrete Antworten auf deren Fragen mit hessischer Relevanz eingefordert. Auch wurden die Alleinstellungsmerkmale der FDP bzw. die Unterschiede zu den Positionen anderer Parteien kritisch hinterfragt. 

 

Mit der Excellence Initiative Bad Nauheims wirbt Bad Nauheim für die Stärken der Stadt und der Region. Das Gesundheitswesen und die Medizintechnik sind dabei wichtige Wirtschaftszweige. Die Runde war sich einig, nach dem Motto "Stärken stärken!" muss die lokale Gesundheitsbranche selbstbewusst weiter ausgebaut werden. 

 

Weber versprach deshalb, sich auch zukünftig für den Gesundheitsstandort Bad Nauheim und die Wetterau einzusetzen. Ein Ansatz, wie die Liberalen auch weitere Wirtschaftszeige in der Region und Hessen unterstützen wollen, ist nach Weber der Abbau von Bürokratie. Kaum ein Bundesland ist derart überfrachtet mit Vorschriften und Bürokratien wie Hessen, wie Architekt Alfred Möller und Jochen Hahn, Geschäftsführer der Park-Klinik konkret darlegten. Mit der Maßnahme E-Government will Weber dazu beitragen, Genehmigungsprozesse und Verfahren deutlich zu vereinfachen und zu beschleunigen.

 

Im Gesundheitswesen mangelt es an Fachkräften in breiter Front. Dies gilt für Ärzte und Pflegepersonal gleichermaßen. Durch die Alterung unserer Gesellschaft und den medizinischen Fortschritt werden wir in Zukunft weit mehr Aufwendungen für die medizinische Versorgung der Menschen erbringen müssen. Weber warb dafür, dass die Politik einen Beitrag dazu leisten müsse, Berufe im Gesundheitswesen attraktiver zu machen. Dazu gehören neben finanziellen Aufwertungen der Berufe auch Verbesserungen in den Arbeitsbedingungen.

Dies gilt in ähnlicher Weise für das Bildungswesen in unserem Land. Viele Schulen berichten Verschlechterungen in der personellen und materiellen Ausstattung. Leidtragende sind motivierte Schüler, die in unserem System nur noch wenig gefördert werden. Hier zeigt sich ebenso der Stillstand der Bildungspolitik der letzten Jahre, betont Weber: "Das darf so nicht bleiben!" Es bedarf der Erkenntnis dieser Problematik und den daraus abzuleitenden Maßnahmen, dass Probleme endlich auch wieder angepackt würden. "Natürlich können Lehrkräfte nicht aus dem Hut gezaubert werden. Frühkindliche Bildung soll auch dazu beitragen, dass Kinder bei der Einschulung mit der deutschen Sprache vertraut sind," betont der Liberale.

 

Zum Gesprächsende legte Weber dar, dass der zentrale Leitfaden der Liberalen mit "Freiheit, Eigentum und Verantwortung" für jedermann gilt. Der Staat gestaltet das Umfeld, damit Menschen in unserem Land ihr Leben eigenverantwortlich gestalten können.

(Foto: Hauler)

 

Auf dem Johannisberg (von links): Hans Werner Kiedrowski, Ute von Mandelsloh, Bernd Felgner, Tillmann Weber, Kerstin Herget, Jens Jacobi, Natascha Schmidt, Günter Wagner, Norbert Brodda und Jochen Hahn (Foto: Hauler)

Reggio-Pädagogik

Die Kinder stehen im Mittelpunkt - 

Reggio-Pädagogik als Vorbild

 

Reggio nell’Emilia, 31.08.2018

 

 

Meinen Urlaub in der Emilia Romagna (Italien) habe ich genutzt, um mich vor Ort in Reggio nell’Emilia über Konzepte frühkindlicher Bildung zu informieren. Ein herausragend erfolgreicher Ansatz ist die #Reggio-Pädagogik. Bei diesem seit den 1970er Jahren in Reggio Emilia entwickelten und inzwischen weltweit adaptierten ganzheitlichen Konzept stehen die Kinder im Mittelpunkt. Sie werden als Geschöpfe voller Talente, Wissensdurst und Tatendrang angesehen. Ihre Stärken werden gefördert im täglichen Spiel, beim Experimentieren und in Projekten.

 

Die wichtigste Voraussetzung für eine gelungene frühkindliche Bildung ist nach Auffassung der Vertreter der Reggio-Pädagogik jedoch, dass die Kinder stabile emotionale Beziehungen zu den sie begleitenden Erzieher*innen aufbauen können. Deshalb fordern wir Investitionen in das Personal und damit in die Qualität unserer Krippen und Kindertagesstätten.

 

#WeltbesteBildung

 

René Rock, Tillmann Weber, Tigerchen

Bildung schafft Vertrauen in die Aufstiegschancen unserer Kinder

 

Kita-Tour in Bad Nauheim

 

•    René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, besucht zusammen mit FDP-Landtagskandidat Tillmann Weber die Kinderkrippe Am Südpark und die Kita Zauberwald

•    Bildungsausgaben ersparen Sozialausgaben

•    Kommunen bei Bildungsarbeit unterstützen

 

René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, hat zusammen mit dem FDP-Landtagskandidaten Tillman Weber und dem Ersten Stadtrat Peter Krank die städtische Kinderkrippe Am Südpark sowie die Kindertagesstätte Zauberwald besucht. Krippenleiterin Marina Keil führte durch eine Krippe, die bewusst mitten in ein dicht besiedeltes Wohngebiet einschließlich betreuten Wohnens integriert ist. Die stellvertretende Kitaleiterin vom Zauberwald, Susanne Baron, erläuterte besondere Programme zur Sucht- und Gewaltprävention sowie den Schwerpunkt gesunder Ernährung.

 

Rock zeigte sich davon beeindruckt, wie beide Einrichtungen trotz aller aktuellen Erschwer-nisse besondere Schwerpunkte setzen und diese auch mit großem Engagement anbieten. „Die Kommunen und deren Krippen und Kindertagungsstätten sind Bildungsorte, die wir in ihrer wichtigen Arbeit in der Landespolitik unterstützen sollten,“ unterstrich Rock. „Dafür wollen wir Freien Demokraten mit neuen Gesetzesanträgen einen besseren Rahmen schaffen. Ja, Bildung kostet Geld und braucht Zeit, aber sie erspart später Sozialausgaben und unterstützt stattdessen Kinder in ihrer Entwicklung zu selbstbestimmten Menschen.“

 

„In der frühkindlichen Bildung ist in Hessen der Mangel Dauerzustand“, kritisierte Rock. „Das kann so nicht weitergehen, die Menschen brauchen wieder Vertrauen in die Aufstiegschancen ihrer Kinder. Und: Bildung heißt auch Chancengerechtigkeit. Deshalb setzt sich die FDP in Hessen für mehr Qualität ein, während die schwarz-grüne hessische Landesregierung soziale Wohltaten verteilt und jetzt noch einmal 310 Mio. € für die Gebührenfreiheit von Kitas ausgibt. In Hessen fehlen 10.000 Kitaplätze und 20.000 Krippenplätze,“ unterstrich Rock. „Wir Freien Demokraten haben daher Handlungsfelder definiert, mit denen wir den Mangel an Erziehern und Plätzen schrittweise beheben und in eine neue Qualitätsinitiative investieren wollen.

 

1.   Wir wollen auf Landes-, Kreis- und Kommunenebene Elternbeiräte für Kitas einführen, damit Eltern ihre Anliegen und Interessen besser zur Sprache bringen können

 

2.   Wir wollen das Wahlrecht der Eltern beim Betreuungsort ihrer Kinder dadurch stärken, dass das Land pauschal die Kosten dafür übernimmt, wenn ein Kind in einer anderen Kommune als am Wohnort, z.B. am Arbeitsort der Eltern, in eine Kita geht.

 

3.   Wir wollen intensiv in die Qualität investieren, von der Freistellung der Leitung, mehr Vorbereitungszeit, einem verbesserten Gruppenschlüssel bis zu einer höheren Qualitätspauschale, die den Kitas selbst überlässt, was sie in der Sachausstattung benötigen und anschaffen wollen.

 

4.   Wir überlegen, wie bei einem dualen Studium Praxis und Theorie von Anfang an zu verbinden, und damit schon während der Ausbildung den Erzieherberuf auch finanziell attraktiver zu machen.

 

5.   Wir planen die Wiedereinführung der qualifizierten Schulvorbereitung, damit der Übergang von Kita zur Schule gelingt und die Fachkräfte in Kita und Schule voneinander lernen können.“

 

Rock reist seit Monaten durch Hessen und besucht die unterschiedlichsten Krippen und Kitas um zu erfahren, was benötigt wird. „Wir sind gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder verantwortlich, das Thema frühkindliche Bildung hat keine Zeit mehr. Fördern wir endlich fachliche Kompetenz und den Raum für eine wertschätzende Beziehungsarbeit“, forderte er.

 

#WeltbesteBildung

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